Selbsttest Biologie Stoffwechsel der Pflanze


1.Stoffwechsel der Pflanze


 

·        Der wesentlichste Bestandteil der Pflanze?

Wasser (70-90%)

·        Was passiert wenn man eine Pflanze verbrennt?   

Beim Verbrennen der Pflanze werden Kohlenstoffverbindungen und organische Substanzen verbrannt und in der entstandenen Asche befinden sich 10% anorganische Substanzen. ??

·        Nenne die anorganischen Stoffe bzw. die wichtigsten Elemente auf!

Stickstoff (N), Schwefel (S), Phosphor (P), Kalzium (Ca), Magnesium (Mg), Eisen (Fe)

·        Was wird bei dem Versuch der Mangellösung herausgefunden?

Die Not einer Substanz in der Pflanze ??

·        Was passiert mit der Pflanze ohne Stickstoff, ohne Eisen oder ohne Kalium?

Ohne Stickstoff wächst die Pflanze nicht gut.

Ohne Eisen verfärben sich ihre Blätter gelb.

Ohne Kalium wächst sie gut, doch ohne Blätter.  ??

·        Wer war Justus von Liebig?

Er war ein Chemiker der sich mit der Mangellösung beschäftigt hat und von ihm stammt auch das Gesetz des Minimums, welches aussagt, dass der anorganische Stoff, der der Pflanze am geringsten zur Verfügung steht, ihr Wachstum bestimmt.

·        Nenne ein Beispiel an dem du diese Erkenntnis simpel erklärst!

Ein kaputtes Fass füllt sich immer nur so hoch mit Wasser, wie hoch das kleinste Brett ist. Wird das nun ausgetauscht füllt sich das Wasser bis zur Höhe des nächst niedrigsten Bretts. Also hängt die Menge des Wassers vom kleinsten Brett ab, genauso wie Gedeihen der Pflanze von der wenigstens vorhandenen Substanz abhängt.

·        Was versteht man unter dem integrierten Schutz für Pflanzen?

Man versteht darunter, dass man die Chemie im Anbau nicht vollkommen ablehnt sondern sich nur am Gesetz des Minimums orientiert um nur die notwendige Menge von Chemie der Pflanze zuzufügen.

·        Was versteht man unter biologischem Landbau?

Bei biologischem Landbau wird die Chemie vollkommen abgelehnt. Alternative Methoden dazu sind zum Beispiel die Mehrfelderwitschaft, was bedeutet dass man stets andere Pflanzen auf einem Feld anpflanzt, da es gut ist wenn der Boden unterschiedliche Nutzer versorgt, oder das Gründüngen, bei dem man Klee anpflanzt bevor man den eigentlichen Landbau beginnt, da durch die Einackerung des Klees mehr Stickstoff in den Boden gelangt ( weiße Knöllchen an Kleewurzeln).

2.Aufbauender Stoffwechsel


 

·        Was ist der aufbauende Stoffwechsel?

Die Assimilation bzw. die Photosynthese / Der Aufbau der körpereigenen Stoffe mit der Aufnahme von Kohlenstoff,CO2 (anorganisch) aus der Luft.

·        Wer entdeckte die Photosynthese?

J. Prieskey indem er nachdem er zuerst nur eine Maus (gestorben), nur eine Kerze(erlöscht) und nur eine Pflanze(verwelkt) in eine abgedichtete Glaskuppel eingeschlossen hat, eine Maus und eine Pflanze in diese gesperrt hat, die dann mithilfe von Sonneneinstrahlung ein kleines Ökosystem gebildet haben, dass man in drei Kreisläufe: den Gesamtkreislauf (Stickstoff, Sauerstoff..), den Stoffkreislauf (Nahrung, Ausscheidung…) und den H2O Kreislauf (Wasserausscheidung und Aufnahme)

·        Was muss immer in einem Ökosystem außer Licht vorhanden sein?

Mindesten ein autotrophes und ein heterotrophes Lebewesen

·        Nenne ein Beispiel für ein Ökosystem und das älteste Ökosystem!

z.B.: ein Teich, in dem Pflanzen und Tiere ausgeglichen sein müssen/ Das älteste Ökoystem ist die Erde.

3.Stoffkreislauf in der Natur


 

·        Wer sind im Stoffkreislauf die Produzenten, wer die Konsumenten und wer die Reduzenten bzw. Destruenten?

Die Pflanzen sind die Produzenten, da sie anorganische Stoffe in organische umwandeln (autotroph). Die Tiere sind die Konsumenten. Sie wandeln organische Stoffe in organische und anorganische um (heterotroph). Die Mikroorganismen sind die Reduzenten bzw. Destruenten. Sie wandeln organische in anorganische Stoffe um.

·        Wo assimilieren Pflanzen?

Pflanzen assimilieren nur dort, wo sie grün sind also an ihren Blättern.

4. Aufbau der Blätter


 

·        Wer nimmt im Blatt Stoffe auf?

Die Pflanzen nehmen die Stoffe auf und verteilen sie im Schwammgewebe.

·        Wieso sehen wir das Blatt grün?

Da das Licht (Sonne) auf das Häutchen des Blattes fällt und zu 10% von diesem reflektiert wird. Es werden also 80% des Lichtes aufgenommen und 10% gehen sozusagen durch das Blatt durch.

5. Bau der Chloroplasten


 

·        Was sind Chloroplasten und wie sehen sie aus?

Chloroplasten sind Farbstoffträger (Plastiden), da sie Chlorophyll enthalten. Sie sind oval und grün.

6.Blattfarbstoffe


 

·        Was befindet sich in Blättern?

Verschiedene Farbstoffe

·        Was haben diese für eine Funktion?

Für die Fotosynthese ist der grüne Farbstoff bedeutend.

7. Vorgang der Photosynthese


 

·        Wenn welche zwei großen Abschnitte lässt sich der Vorgang der Photosynthese teilen?

In die Lichtreaktion und die Dunkelreaktion

·        Was braucht die Pflanze?

Sie braucht Luft (6 CO2 – 0.03% in Luft) , Boden (6 H20)und Zucker (C6H12O6)

·        Weise die Assimilation nach!

Die Assimilation ist nur indirekt nachweisbar, nämlich nur durch das Produkt der Pflanze.

1)Nachweis der Assimilation: Solange die Pflanze Zucker produziert hat sie Durst und nimmt immer mehr Wasser auf. Die Zuckermoleküle ziehen sich selbst an, sodass die Pflanze kein Wasser mehr aufnimmt und es wird Stärke gespeichert, wodurch die Zellen nicht mehr platzen können. Durch die Iod Verbindungen färbt sich das Blatt wo Stärke ist dunkel .

2)Nachweis der Assimilation: Die Pflanze erzeugt Sauerstoff.

·        Was versteht man unter der Dunkelreaktion?

In jeder Zelle befindet sich Wasser und je nach Menge der Zerlegung der Stärke in Zucker geht das Wasser ins Schwammgewebe zurück und wird als Bastteil der Leitbündel aufgenommen. Danach wird es in der Pflanze verteilt. Es wird jedoch nicht alles verwendet, sondern der Rest wird als Stärke oder Zucker abgespeichert. Durch diesen Vorgang bilden sich auch die Knollen von Obst oder Gemüse.

·        Aus was besteht die ganze Pflanze?

Aus Zuckermolekülen

8. Assimilationssteigerung


 

·        Was ist wichtig, dass sich die Assimilation steigert?

Die Intensität und die Länge der Einstrahlung des Lichts, die für die Art der Pflanze gute Temperatur, das CO2 (desto mehr CO2 vorhanden ist, desto besser kann die Pflanze assimilieren (frühere Reife im Glashaus) und die Menge des Chlorophylls (mehr Chlorophyll-> bessere Assimilation). Außerdem spielt auch der Standort eine sehr wichtige Rolle, wobei die Menge des Wassers und der Mineralstoffe im Boden auch ankommt.

9. Bedeutung der Assimilation


 

·        Wozu assimiliert die Pflanze?

Die Assimilierung ist die Basis der Nahrungskette, bei der Assimilierung prodoziert die Pflanze als Abfallprodukt Sauerstoff und die Pflanze deckt damit ihren Energiebedarf.

·        Als was bezeichnet man die CO2-Assimilation?

Als chemischen Vorgang, da Kohlenstoff umgebaut wird.

10.Andere Ernährungsweisen bei Pflanzen


 

·        Wie ernährt sich die Pflanze und wie die Organismen, ohne der  Einstrahlung von Licht?

Die Pflanze ernährt sich mithilfe der Photosynthese (Photo-autotroph) und die Organismen, ohne Lichteinstrahlung mithilfe der Chemosynthese (Chemo-autotroph).

·        Erkläre kurz die Chemosynthese und nenne ihr Ausscheidungsprodukt!

Chlorophyllfreie Bakiterien setzen Energie durch Abbau von anorganischen Verbindungen frei. Das Abfallprodukt dabei bildet eine Lagerstätt.

·        Was sind Moderpflanzen bzw. Saprophyten? Und was zählt man zu diesen?

Sie sind Reduzenten im Stoffkreislauf. Dazu gehören z.B. Pilze, deren Sporenträger sichtbar sind, sich der eigentliche Pilz (Pilzfäden/Myzen) unter der Erde befinden. Pilze geben Penizillin ab (für die Medizin wichtig), beginnen ohne Sauerstoff zu faulen, mit Sauerstoff zu verewesen und bei unvollständigem Abbau beginnen sie zu gehren.

·        Was sind Schmarotzer bzw. Parasiten?

Schmarotzer/ Parasiten entziehen den lebenden Pflanzen Nährstoffe und Wasser.

·        Was versteht man unter einen grünen Halbschmarotzer? Nenne ein Beispiel für diese!

Die Wurzeln und Blätter einer, von grünen Halbschmarotzers befallenen Pflanze sind verkrümmt. Sie bevorzugen bestimmte Pflanzen wie. Z.B: die Misteln (ledrige grüne Blätter), die sich an Bäume siedeln und dadurch zwar assimilieren, sich die Nährstoffe aber nicht direkt aus dem Boden holen müssen. An ihrem Leitbündel bilden sie dann neue Misteln.

·        Was versteht man im Gegensatz dazu unter Ganzschmarotzern? Nenne auch für diese ein Beispiel!

Ganzschmarotzer befinden sich stets an lichtarmen Orten ( auch in der Erde). Wie zum Beispiel die Raflesia, die eine Blüte mit 1m Durchmesser in der Erde hat und nach verwesendem Fleisch stinkt, wodurch sie von Fliegen besteubt  wird. Weitere Beispiele sind der Rostpilz, der sich auf Obstbäumen ansiedelt, der Brandpilz (auf Getreide), der Schorf (auf Obst), der Mehltau, die Edelfäule des Weins, die den Gehrungsvorgang bewirkt und der Fußpilz.

·        Was ist die Symbiose? Nenne ein Beispiel für eine Symbiose!

Als Symbiose bezeichnet man das Zusammenleben verschiedener Lebewesen zum Gegenseitigen Vorteil. Ein Beispiel dafür ist die Flechte, eine Symbiose zwischen Pilz und Grünalge. Der Pilz bildet ein Schutzgerüst für die Alge, dadurch kann die Alge besser aus Gesteinsritzen Wasser holen und dadurch ist mehr CO2 für die Alge vorhanden, als sie für sich selbst braucht, deswegen versorgt sie durch ihre Assimilation auch den Pilz mit Zucker.

·        Erkläre kurz den Vorgang der Bestäubung!

Die Pflanze lässt einen bestimmten Duft frei, sodass das Männchen zu ihr fliegt im Glauben zu einem Weibchen zu fliegen. Sobald das Männchen (z.B. Wespe) bei der Blüte angelangt wird, wird es von der Pflanze in deren Pollensack „geschleudert“. Danach fliegt die Wespe weiter und lässt die Pollen bei der nächsten Blüte ab, was zur Bestäubung dieser führt.

11. Fleischfressende Pflanzen


 

·        Was sind … fangende Pflanzen?

Da diese Pflanzen Chlorophyll und Wurzeln besitzen, könnten sie auch autotroph leben, aber sie kommen meist auf Stickstoffarmen Böden vor und kommen deswegen durch die Enzyme von Tieren (Insekten!) zu Stickstoff.

·        Was versteht man unter dem Leimten Prinzip?

Auf den Blättern von …..fangenden Pflanzen befinden sich Härchen mit Tropfen an ihren Enden, die wie Tau aussehen, sodass Insekten von ihnen trinken wollen. Doch in diesen Tropfen befindet sich Nektar, weswegen sich die Tiere kleben bleiben und sich durch Strampeln selbst im Blatt einwickeln. Die Enzyme zersetzen daraufhin das Fleisch und der Stickstoff wird freigesetzt. Die Abfallprodukte wie z.B. der Panzer der Insekten werden vom Wind weggetragen. Dieser Vorgang ergänzt den Stickstoffmangel dieser Pflanzen.

·        Was ist eine Klappfalle? Nenne ein Beispiel!     

Ein Beispiel für die Klappfalle ist die Venusfliegenfalle. Deren Blatt hat eine Mittelrippe mit Sinneshärchen, die da sie mehrfach gereizt werden, den Schließmechanismus auslösen. Die Zellen im Blatt nehmen Wasser schnell auf, werden dadurch größer und bewegen einen Teil des Blattes. Dadurch klappt das Blatt relativ schnell zu, was beim Tier eine Schreckreaktion auslöst und dieses in der Pflanze bleibt.

·        Erkläre die Fallgrube!

Ein Beispiel für eine Pflanze mit dem Prinzip der Fallgrube ist die Kannenpflanze. Sie wächst wie eine „normale“ Pflanze, doch sobald die Blattspitzen berührt werden, dreht sich das Blatt um und es bildet sich eine Tüte, mit glatten Innenwänden, an denen des Tier in den Saft rutscht. Besonders große Exemplare dieser Pflanze könne sogar eine Ratte aufnehmen.

12. Abbauender Stoffwechsel


 

·        Was ist der Grundumsatz?

Der Energiebetrag, den ein Organismus in völliger Ruhe freisetzt um die Lebensfunktionen aufrecht zu erhalten.

13. Vorgang der Atmung


 

·        Was ist die innere- was die äußere Atmung?

Die innere Atmung geschieht zwischen Zellen und Blut und dient zur Energiegewinnung und die äußere Atmung in den Atmungsorganen wie der Lunge oder den Kiemen.

·        Erkläre die Glykose (Zuckerzerlegung)

Man bezeichnet die Glycose als 1. Phase. In dieser Phase transportiert das Blut Zucker und Sauerstoff zu den einzelnen Zellen. Dadurch komme diese vom Blut in das Plasma und aus einem Zuckermolekül (C6) werden zwei (C3). Durch diese Spaltung wird Energie freigesetzt und die ADP (die konstante Substanz im Plasma) wird mit C3 zu 2ATP. Das ATP wird dazu verwendet um das C3 zu den Mitochondrien zu bringen.

·        Was ist der Zitronensäurezyklus?

Dieser Zyklus ist die 2. Phase. In dieser werden durch den Umbau von Säuren zu anderen Atome gewonnen und das Abfallprodukt dabei ist CO2.

·        Wie heißt die 3.Phase?

Sie heißt Endatmung (Endoxidation) und in dieser Phase wird durch eine Knallgasreaktion Energie gewonnen und es entstehen 36 ATP.

·        Sind diese drei Phasen bei jedem Lebewesen unterschiedlich?

Nein, sie laufen bei allen Lebewesen gleich ab.

 

 

 

 

 

 

 

 




 

1.Stoffwechsel der Pflanze

 
·        Der wesentlichste Bestandteil der Pflanze?
Wasser (70-90%)
·        Was passiert wenn man eine Pflanze verbrennt?   
Beim Verbrennen der Pflanze werden Kohlenstoffverbindungen und organische Substanzen verbrannt und in der entstandenen Asche befinden sich 10% anorganische Substanzen. ??
·        Nenne die anorganischen Stoffe bzw. die wichtigsten Elemente auf!
Stickstoff (N), Schwefel (S), Phosphor (P), Kalzium (Ca), Magnesium (Mg), Eisen (Fe)
·        Was wird bei dem Versuch der Mangellösung herausgefunden?
Die Not einer Substanz in der Pflanze ??
·        Was passiert mit der Pflanze ohne Stickstoff, ohne Eisen oder ohne Kalium?
Ohne Stickstoff wächst die Pflanze nicht gut.
Ohne Eisen verfärben sich ihre Blätter gelb.
Ohne Kalium wächst sie gut, doch ohne Blätter.  ??
·        Wer war Justus von Liebig?
Er war ein Chemiker der sich mit der Mangellösung beschäftigt hat und von ihm stammt auch das Gesetz des Minimums, welches aussagt, dass der anorganische Stoff, der der Pflanze am geringsten zur Verfügung steht, ihr Wachstum bestimmt.
·        Nenne ein Beispiel an dem du diese Erkenntnis simpel erklärst!
Ein kaputtes Fass füllt sich immer nur so hoch mit Wasser, wie hoch das kleinste Brett ist. Wird das nun ausgetauscht füllt sich das Wasser bis zur Höhe des nächst niedrigsten Bretts. Also hängt die Menge des Wassers vom kleinsten Brett ab, genauso wie Gedeihen der Pflanze von der wenigstens vorhandenen Substanz abhängt.
·        Was versteht man unter dem integrierten Schutz für Pflanzen?
Man versteht darunter, dass man die Chemie im Anbau nicht vollkommen ablehnt sondern sich nur am Gesetz des Minimums orientiert um nur die notwendige Menge von Chemie der Pflanze zuzufügen.
·        Was versteht man unter biologischem Landbau?
Bei biologischem Landbau wird die Chemie vollkommen abgelehnt. Alternative Methoden dazu sind zum Beispiel die Mehrfelderwitschaft, was bedeutet dass man stets andere Pflanzen auf einem Feld anpflanzt, da es gut ist wenn der Boden unterschiedliche Nutzer versorgt, oder das Gründüngen, bei dem man Klee anpflanzt bevor man den eigentlichen Landbau beginnt, da durch die Einackerung des Klees mehr Stickstoff in den Boden gelangt ( weiße Knöllchen an Kleewurzeln).

2.Aufbauender Stoffwechsel

 
·        Was ist der aufbauende Stoffwechsel?
Die Assimilation bzw. die Photosynthese / Der Aufbau der körpereigenen Stoffe mit der Aufnahme von Kohlenstoff,CO2 (anorganisch) aus der Luft.
·        Wer entdeckte die Photosynthese?
J. Prieskey indem er nachdem er zuerst nur eine Maus (gestorben), nur eine Kerze(erlöscht) und nur eine Pflanze(verwelkt) in eine abgedichtete Glaskuppel eingeschlossen hat, eine Maus und eine Pflanze in diese gesperrt hat, die dann mithilfe von Sonneneinstrahlung ein kleines Ökosystem gebildet haben, dass man in drei Kreisläufe: den Gesamtkreislauf (Stickstoff, Sauerstoff..), den Stoffkreislauf (Nahrung, Ausscheidung…) und den H2O Kreislauf (Wasserausscheidung und Aufnahme)
·        Was muss immer in einem Ökosystem außer Licht vorhanden sein?
Mindesten ein autotrophes und ein heterotrophes Lebewesen
·        Nenne ein Beispiel für ein Ökosystem und das älteste Ökosystem!
z.B.: ein Teich, in dem Pflanzen und Tiere ausgeglichen sein müssen/ Das älteste Ökoystem ist die Erde.

3.Stoffkreislauf in der Natur

 
·        Wer sind im Stoffkreislauf die Produzenten, wer die Konsumenten und wer die Reduzenten bzw. Destruenten?
Die Pflanzen sind die Produzenten, da sie anorganische Stoffe in organische umwandeln (autotroph). Die Tiere sind die Konsumenten. Sie wandeln organische Stoffe in organische und anorganische um (heterotroph). Die Mikroorganismen sind die Reduzenten bzw. Destruenten. Sie wandeln organische in anorganische Stoffe um.
·        Wo assimilieren Pflanzen?
Pflanzen assimilieren nur dort, wo sie grün sind also an ihren Blättern.

4. Aufbau der Blätter

 
·        Wer nimmt im Blatt Stoffe auf?
Die Pflanzen nehmen die Stoffe auf und verteilen sie im Schwammgewebe.
·        Wieso sehen wir das Blatt grün?
Da das Licht (Sonne) auf das Häutchen des Blattes fällt und zu 10% von diesem reflektiert wird. Es werden also 80% des Lichtes aufgenommen und 10% gehen sozusagen durch das Blatt durch.

5. Bau der Chloroplasten

 
·        Was sind Chloroplasten und wie sehen sie aus?
Chloroplasten sind Farbstoffträger (Plastiden), da sie Chlorophyll enthalten. Sie sind oval und grün.

6.Blattfarbstoffe

 
·        Was befindet sich in Blättern?
Verschiedene Farbstoffe
·        Was haben diese für eine Funktion?
Für die Fotosynthese ist der grüne Farbstoff bedeutend.

7. Vorgang der Photosynthese

 
·        Wenn welche zwei großen Abschnitte lässt sich der Vorgang der Photosynthese teilen?
In die Lichtreaktion und die Dunkelreaktion
·        Was braucht die Pflanze?
Sie braucht Luft (6 CO2 – 0.03% in Luft) , Boden (6 H20)und Zucker (C6H12O6)
·        Weise die Assimilation nach!
Die Assimilation ist nur indirekt nachweisbar, nämlich nur durch das Produkt der Pflanze.
1)Nachweis der Assimilation: Solange die Pflanze Zucker produziert hat sie Durst und nimmt immer mehr Wasser auf. Die Zuckermoleküle ziehen sich selbst an, sodass die Pflanze kein Wasser mehr aufnimmt und es wird Stärke gespeichert, wodurch die Zellen nicht mehr platzen können. Durch die Iod Verbindungen färbt sich das Blatt wo Stärke ist dunkel .
2)Nachweis der Assimilation: Die Pflanze erzeugt Sauerstoff.
·        Was versteht man unter der Dunkelreaktion?
In jeder Zelle befindet sich Wasser und je nach Menge der Zerlegung der Stärke in Zucker geht das Wasser ins Schwammgewebe zurück und wird als Bastteil der Leitbündel aufgenommen. Danach wird es in der Pflanze verteilt. Es wird jedoch nicht alles verwendet, sondern der Rest wird als Stärke oder Zucker abgespeichert. Durch diesen Vorgang bilden sich auch die Knollen von Obst oder Gemüse.
·        Aus was besteht die ganze Pflanze?
Aus Zuckermolekülen

8. Assimilationssteigerung

 
·        Was ist wichtig, dass sich die Assimilation steigert?
Die Intensität und die Länge der Einstrahlung des Lichts, die für die Art der Pflanze gute Temperatur, das CO2 (desto mehr CO2 vorhanden ist, desto besser kann die Pflanze assimilieren (frühere Reife im Glashaus) und die Menge des Chlorophylls (mehr Chlorophyll-> bessere Assimilation). Außerdem spielt auch der Standort eine sehr wichtige Rolle, wobei die Menge des Wassers und der Mineralstoffe im Boden auch ankommt.

9. Bedeutung der Assimilation

 
·        Wozu assimiliert die Pflanze?
Die Assimilierung ist die Basis der Nahrungskette, bei der Assimilierung prodoziert die Pflanze als Abfallprodukt Sauerstoff und die Pflanze deckt damit ihren Energiebedarf.
·        Als was bezeichnet man die CO2-Assimilation?
Als chemischen Vorgang, da Kohlenstoff umgebaut wird.

10.Andere Ernährungsweisen bei Pflanzen

 
·        Wie ernährt sich die Pflanze und wie die Organismen, ohne der  Einstrahlung von Licht?
Die Pflanze ernährt sich mithilfe der Photosynthese (Photo-autotroph) und die Organismen, ohne Lichteinstrahlung mithilfe der Chemosynthese (Chemo-autotroph).
·        Erkläre kurz die Chemosynthese und nenne ihr Ausscheidungsprodukt!
Chlorophyllfreie Bakiterien setzen Energie durch Abbau von anorganischen Verbindungen frei. Das Abfallprodukt dabei bildet eine Lagerstätt.
·        Was sind Moderpflanzen bzw. Saprophyten? Und was zählt man zu diesen?
Sie sind Reduzenten im Stoffkreislauf. Dazu gehören z.B. Pilze, deren Sporenträger sichtbar sind, sich der eigentliche Pilz (Pilzfäden/Myzen) unter der Erde befinden. Pilze geben Penizillin ab (für die Medizin wichtig), beginnen ohne Sauerstoff zu faulen, mit Sauerstoff zu verewesen und bei unvollständigem Abbau beginnen sie zu gehren.
·        Was sind Schmarotzer bzw. Parasiten?
Schmarotzer/ Parasiten entziehen den lebenden Pflanzen Nährstoffe und Wasser.
·        Was versteht man unter einen grünen Halbschmarotzer? Nenne ein Beispiel für diese!
Die Wurzeln und Blätter einer, von grünen Halbschmarotzers befallenen Pflanze sind verkrümmt. Sie bevorzugen bestimmte Pflanzen wie. Z.B: die Misteln (ledrige grüne Blätter), die sich an Bäume siedeln und dadurch zwar assimilieren, sich die Nährstoffe aber nicht direkt aus dem Boden holen müssen. An ihrem Leitbündel bilden sie dann neue Misteln.
·        Was versteht man im Gegensatz dazu unter Ganzschmarotzern? Nenne auch für diese ein Beispiel!
Ganzschmarotzer befinden sich stets an lichtarmen Orten ( auch in der Erde). Wie zum Beispiel die Raflesia, die eine Blüte mit 1m Durchmesser in der Erde hat und nach verwesendem Fleisch stinkt, wodurch sie von Fliegen besteubt  wird. Weitere Beispiele sind der Rostpilz, der sich auf Obstbäumen ansiedelt, der Brandpilz (auf Getreide), der Schorf (auf Obst), der Mehltau, die Edelfäule des Weins, die den Gehrungsvorgang bewirkt und der Fußpilz.
·        Was ist die Symbiose? Nenne ein Beispiel für eine Symbiose!
Als Symbiose bezeichnet man das Zusammenleben verschiedener Lebewesen zum Gegenseitigen Vorteil. Ein Beispiel dafür ist die Flechte, eine Symbiose zwischen Pilz und Grünalge. Der Pilz bildet ein Schutzgerüst für die Alge, dadurch kann die Alge besser aus Gesteinsritzen Wasser holen und dadurch ist mehr CO2 für die Alge vorhanden, als sie für sich selbst braucht, deswegen versorgt sie durch ihre Assimilation auch den Pilz mit Zucker.
·        Erkläre kurz den Vorgang der Bestäubung!
Die Pflanze lässt einen bestimmten Duft frei, sodass das Männchen zu ihr fliegt im Glauben zu einem Weibchen zu fliegen. Sobald das Männchen (z.B. Wespe) bei der Blüte angelangt wird, wird es von der Pflanze in deren Pollensack „geschleudert“. Danach fliegt die Wespe weiter und lässt die Pollen bei der nächsten Blüte ab, was zur Bestäubung dieser führt.

11. Fleischfressende Pflanzen

 
·        Was sind … fangende Pflanzen?
Da diese Pflanzen Chlorophyll und Wurzeln besitzen, könnten sie auch autotroph leben, aber sie kommen meist auf Stickstoffarmen Böden vor und kommen deswegen durch die Enzyme von Tieren (Insekten!) zu Stickstoff.
·        Was versteht man unter dem Leimten Prinzip?
Auf den Blättern von …..fangenden Pflanzen befinden sich Härchen mit Tropfen an ihren Enden, die wie Tau aussehen, sodass Insekten von ihnen trinken wollen. Doch in diesen Tropfen befindet sich Nektar, weswegen sich die Tiere kleben bleiben und sich durch Strampeln selbst im Blatt einwickeln. Die Enzyme zersetzen daraufhin das Fleisch und der Stickstoff wird freigesetzt. Die Abfallprodukte wie z.B. der Panzer der Insekten werden vom Wind weggetragen. Dieser Vorgang ergänzt den Stickstoffmangel dieser Pflanzen.
·        Was ist eine Klappfalle? Nenne ein Beispiel!     
Ein Beispiel für die Klappfalle ist die Venusfliegenfalle. Deren Blatt hat eine Mittelrippe mit Sinneshärchen, die da sie mehrfach gereizt werden, den Schließmechanismus auslösen. Die Zellen im Blatt nehmen Wasser schnell auf, werden dadurch größer und bewegen einen Teil des Blattes. Dadurch klappt das Blatt relativ schnell zu, was beim Tier eine Schreckreaktion auslöst und dieses in der Pflanze bleibt.
·        Erkläre die Fallgrube!
Ein Beispiel für eine Pflanze mit dem Prinzip der Fallgrube ist die Kannenpflanze. Sie wächst wie eine „normale“ Pflanze, doch sobald die Blattspitzen berührt werden, dreht sich das Blatt um und es bildet sich eine Tüte, mit glatten Innenwänden, an denen des Tier in den Saft rutscht. Besonders große Exemplare dieser Pflanze könne sogar eine Ratte aufnehmen.

12. Abbauender Stoffwechsel

 
·        Was ist der Grundumsatz?
Der Energiebetrag, den ein Organismus in völliger Ruhe freisetzt um die Lebensfunktionen aufrecht zu erhalten.

13. Vorgang der Atmung

 
·        Was ist die innere- was die äußere Atmung?
Die innere Atmung geschieht zwischen Zellen und Blut und dient zur Energiegewinnung und die äußere Atmung in den Atmungsorganen wie der Lunge oder den Kiemen.
·        Erkläre die Glykose (Zuckerzerlegung)
Man bezeichnet die Glycose als 1. Phase. In dieser Phase transportiert das Blut Zucker und Sauerstoff zu den einzelnen Zellen. Dadurch komme diese vom Blut in das Plasma und aus einem Zuckermolekül (C6) werden zwei (C3). Durch diese Spaltung wird Energie freigesetzt und die ADP (die konstante Substanz im Plasma) wird mit C3 zu 2ATP. Das ATP wird dazu verwendet um das C3 zu den Mitochondrien zu bringen.
·        Was ist der Zitronensäurezyklus?
Dieser Zyklus ist die 2. Phase. In dieser werden durch den Umbau von Säuren zu anderen Atome gewonnen und das Abfallprodukt dabei ist CO2.
·        Wie heißt die 3.Phase?
Sie heißt Endatmung (Endoxidation) und in dieser Phase wird durch eine Knallgasreaktion Energie gewonnen und es entstehen 36 ATP.
·        Sind diese drei Phasen bei jedem Lebewesen unterschiedlich?
Nein, sie laufen bei allen Lebewesen gleich ab.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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